Letzte Meldungen:

Wichtige Frist läuft am 31.12.2017 ab!

 

Am 6. Juli 2016 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die sogenannte "Richtlinie über eine Anerkennungsleistung ehemaliger deutscher Zwangsarbeiter" ("ADZ-Anerkennungsrichtlinie") zur Zwangsarbeiterentschädigung gebilligt. 

 

Auf An­trag kön­nen ehe­ma­li­ge deut­sche Zwangs­ar­bei­ter, die als Zi­vil­per­so­nen auf­grund ih­rer deut­schen Staats­an­ge­hö­rig­keit oder Volks­zu­ge­hö­rig­keit kriegs- oder kriegs­fol­gen­be­dingt zur Zwangs­ar­beit her­an­ge­zo­gen wur­den, ei­nen ein­ma­li­gen An­er­ken­nungs­be­trag in Hö­he von 2.500 Eu­ro er­hal­ten.

 

Diese Antragsfrist läuft am 31.12.2017 ab.

 

Weitergehende Informationen erhalten Sie auf den Seiten des Bundesverwaltungsamtes, das mit der Durch­füh­rung der Richt­li­nie über ei­ne An­er­ken­nungs­leis­tung an ehe­ma­li­ge deut­sche Zwangs­ar­bei­ter beauftragt ist.

 

Die Weprowatzer Heimatblätter wurden mit Erscheinen von Heft 25 im Oktober 2016 eingestellt.

Auf unserer Internetpräsenz finden Sie künfitig alle Informationen über bekanntgewordene Ereignisse rund um Weprowatz und den (ehemaligen) Weprowatzern.

Wenn Sie eine Veröffentlichung wünschen, dann senden Sie bitte die entsprechende Information an Heinz Kaldi: heinz.kaldi@weprowatz.de

Weprowatzer Heimattreffen 2018

 

Das nächste Treffen der Heimatortsgemeinschaft Weprowatz findet im März oder April 2018 statt. Der genaue Termin steht noch nicht fest.
 

Der Heimatortsausschuss Weprowatz trifft sich voraussichtlich ebenfalls am selben Tag zu seiner nächsten Sitzung.
 

Besuch der Gedenkstätten in der Vojvodina

 

Der Vorstand des St. Gerhards-Werks mit ihrem aus Weprowatz stammenden Vorsitzenden Johannes Weissbarth hat über Allerheiligen 2013 in der alten Heimat Vojvodina die Massengräber und Gedenkstätten besucht, Kränze niedergelegt und Gebetsmeditationen durchgeführt. Sie wurden von Herrn Anton Beck, dem Vorsitzenden des deutschen humanitären Vereins "St. Gerhard" Sombor, begleitet.

Auch an den Denkmälern in Weprowatz wurde sowohl an der Gedenkstätte auf dem ehemaligen Deutschen Friedhof als auch am Opferstein auf dem Ungarischen Friedhof je ein Kranz niedergelegt und ein Kerzenlampion angezündet. Die Denkmäler in Weprowatz waren in einem sauberen Zustand, Beschädigungen oder dergleichen konnten nicht festgestellt werden.

 

Besuch aus Kruščić und Kula

 

Besuch einer offiziellen Delegation aus Kruščić und Kula in Zirndorf, Backnang und Sindelfingen vom 05. Mai bis 08. Mai 2011. >mehr lesen...